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Michael Schiegg

Geboren am 11.08.1992 hat seine musikalischen Wurzeln in der Musikkapelle Eutenhausen-Mussenhausen, die 36 Jahre unter Leitung seines Vaters Melchior Schiegg stand. Er erlernte das Bariton und später bei seinem Onkel Leo Fischer das Posaunenspiel.

Michael absolvierte die Bläserkurse des ASM, sowie das schriftliche und praktische Abitur an der Posaune mit Bravour. Im Jahr 2012 schloß er die Dirigentenausbildung C3 des ASM bei Toni Scholl mit der Note 1,3 ab. Seit September 2012 ist er der musikalische Leiter des Musikvereins Mattsies, spielt außerdem bei 5er Blech, Blech & Co und der Band Notausgang.

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Josef Fischer
Geboren am 10. März 1961, begann seine musikalische Laufbahn 1971 bei der Musikkapelle Oberrieden am Tenorhorn. Er war von 1988 bis 1996 deren Dirigent. Nebenbei war er von 1976 bis 1998 aktiver Musiker bei der Stadtkapelle Bad Wörishofen und war 15 Jahre Dirigent der Musikkapelle Unteregg-Oberegg. Derzeit dirigiert er die Musikvereinigung Immelstetten- Mittelneufnach.

Er absolvierte seine Dirigentenausbildung beim damaligen Bundesdirigenten Herrmann Kuen und bei Professor Richard Zettler.

 

 

 

 

 

Staccato

Im Gedenken an Leo Fischer
2007 gründete er mit seiner Ehefrau den Noten- und CD-Service Leo Fischer
(heute: Staccato Notenservice Leo Fischer)...

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Eine spezielle Note
Staccato (von italienisch staccarsi für „(sich) abstoßen, abgetrennt“) ist eine musikalische Artikulationsvorschrift: Eine Note wird mit einer speziellen Technik gespielt und klingt damit kürzer als es der Notenwert eigentlich vorschreibt.

Die Note wird aber im Notensystem trotzdem mit ihrer vollen Länge notiert. Das Zeichen für Staccato ist ein Punkt über- oder unterhalb der Note. Über längere Passagen kann Staccato auch durch das Wort „staccato“ angezeigt werden.

  • In der Praxis
    Das Staccato als Anschlagsart beim Klavier wird durch das Abstoßen des Fingers von der jeweiligen Taste erzielt. Bei Blasinstrumenten wird der entsprechende Ton meist durch ein abruptes Unter- oder Abbrechen des Luftstromes durch die Zunge erzeugt, bei Streichern durch akzentuierte Pronation der rechten Hand.
  • Die für den Betrachter auffälligere Aufhebung des Bogenkontakts zur Saite (Bogen "springt" in die Luft) erfolgt hiernach allein durch das Zurückfedern des Bogens, d. h. ohne weiteres Einwirken des Streichers. Der Bogen reißt in der Folge die Saite praktisch nur kurz an.

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